J’adore…

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Dinge geben, die ich besonders zu schätzen weiß bzw. die ich einfach liebe. Jeder von uns hat Sachen, die einen anziehen, oder von denen man sofort begeistert ist. Manche Leute nennen dies auch Liebe auf den ersten Blick. Und auch ich habe natürlich Lieblinge ohne die ich nicht leben kann.
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Dem Alltag entkommen

Als ich noch ein Kind war haben wir regelmäßig “Ausflüge” gemacht. Ein Ausflug muss nicht immer gleich eine weitere Anreise  bedeutet, oder man muss nicht viel Geld in die Hand nehmen.  In der eigenen Stadt, in den Bergen oder am Meer, überall lassen sich solche Ausflüge planen.  Für Kinder sind solche Ausflüge immer etwas Besonderes.  Und das sollten wir als Erwachsener einfach nicht vergessen, dass es auch für uns etwas Besonderes sein kann.  Einfach etwas Neues erkunden, worauf wir uns total freuen können. Und dazu möchte ich euch heute wieder ermutigen.
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Fight the Monday Blues

Freitag ist mein absoluter Lieblingstag. Wie höchstwahrscheinlich von vielen meiner Mitmenschen. Und das sollte jeder wissen, auch wenn er mich nicht kennt, sondern auf der Straße lediglich an mir vorbei geht. Ich starte aktuell nämlich am Donnerstagabend ins Wochenende. Die Freitage kann ich meistens komplett so verbringen, wie ich möchte. Yoga am morgen, Rezepte nachkochen (ich liebe kochen), Coffee Dates mit Freunden und ab und zu muss ich natürlich auch für die Uni noch lernen. Die Idee von Designerin Alberta Ferretti fand ich dann einfach klasse: Ein farbiger Pullover, wo ein Wochentag als Eye-Catcher dient.
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Places to eat in London

Wie viele von euch wissen, liebe ich es zu essen und einfach in Cafés zu sitzen. Und genau das habe ich gefühlt, drei Tage in London gemacht, während mein Freund fleißig am arbeiten war.  Heute möchte ich euch die schönsten Essenslocations in London zeigen, die ich besucht habe. Vielleicht kann ich euch eine Inspiration für euren nächsten Londonaufenthalt geben.
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Ist offline das neue Luxusgut?

Alles, immer und das zu jeder Zeit?
In letzten Jahr hat mich eine Sache schon genervt: Überkonsum. Mit Überkonsum meinte ich jedoch zunächst  echten Konsum, also neue Güter kaufen. Dahingehend habe ich eine Umstellung vorgenommen und kaufe nun überwiegend offline, um so sicher zus stellen, dass ich nicht sofort zuschlage, sondern erst einmal über meinen Kauf nachdenke, ob ich tatsächlich das 61. Paar Schuhe auch benötige.  Denn es ist doch wirklich einfach auf bestellen zu klicken. Und mittlerweile glaube ich auch, dass es zu einfach geworden ist, sich neue Kleidung, Elektrogeräte, Kosmetik oder auch Bücher anzuschaffen. Denn Amazon, Zalando & Co. machen es uns leider zu einfach. Leider ist hier auch übertrieben gesagt: Denn ich selbst war jahrelang ein großer Freund davon, die Dinge, die ich dachte, dass ich sie benötige, online zu bestellen.
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Nostalgische Tage im Dezemeber

Viele werden wissen, wie es ist: Ende Dezember fährt man in die Heimat, wo man sonst nur für einen kurzen Familienbesuch über das Wochenende vorbei schaut und man bekommt so ein Gefühl  von Nostalgie. Auch ich bin am 20. Dezember in den Zug gestiegen, um die Feiertage bei meiner Familie zu sein. Das letzte mal war ich im August dort. 
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