Eine Kolumne über soziale Medien, Zeit & dem Aussteigen: Ist das Gras auf der anderen Seite wirklich grüner?

In der heutigen Zeit ist es so einfach am Leben von Freunden, Familienmitgliedern oder auch völlig Unbekannten teilzunehmen. Auch wenn diese Menschen in einer anderen Stadt oder sogar auf einem anderen Kontinent leben. Denn die sozialen Medien machen es uns einfach einen Einblick in das Leben Anderer zu bekommen. Meiner Meinung nach Fluch und Segen zugleich. Ich finde es klasse, dass ich am Leben meiner Liebsten auf diese Art teilnehmen kann und ich genieße es auch mich von völlig Fremden inspirieren zu lassen. Momentan kommt mir häufiger die Frage, ist das Leben der anderen Menschen wirklich so erfüllt, wie es auf Instagram dargestellt wird?

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Hallo, du wunderbarerer Herbst!

Endlich ist der Herbst da! Nach meinem persönlichen Sommerloch der letzten Monate, möchte ich euch nun endlich wieder ein Update geben. Denn mir hat die Hitze ganz schön zu schaffen gemacht und ich konnte keine Kapazitäten für den Blog aufbringen. Die Prüfungsleistungen an der Hochschule, der Job und auch meine Gesundheit haben mehr Zeit beansprucht als mir lieb war. Nun, da der Herbst endlich im Anmarsch ist, möchte ich euch auf den Weg bringen, warum es meine liebste Jahreszeit ist.
1. Meinen morgendlichen Tee muss ich nun nicht als Eistee am Abend vorher vorbereiten, sondern kann ich nun endlich wieder heiß trinken.
2. Die Nächte kann ich wieder durchschlafen. Denn bei den heißen Temperaturen in den letzten Monaten, glich unsere Dachgeschosswohnung eher dem Inneren  eines Vulkans als ein angenehmer Ort zum Schlafen.
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Wie ich meine Ziele erreiche? Ich verrate es euch!

Oftmals fragen mich Bekannte, Kollegen und auch Freunde, wie ich es schaffe, all meine To-Dos unter einen Hut zu bringen. Dazu zählt die Arbeit,   Vorlesungen an der Hochschule und zwei mal die Woche ein Sportprogramm.  Außerdem möchte ich auch noch Zeit mit meinem Freund und meinen weiteren Freunden verbringen. Mit meinen Eltern telefoniere ich mehrmals die Woche.  Da ich auch keine Putzfrau habe, müssen auch die ganz normalen Dinge, wie Einkaufen, Putzen und Wäsche waschen erledigt werden. Betriebswirtschaftlich gesehen, muss ich meine Stakeholder alle zusammen bringen. Heute möchte ich euch zeigen, wie ich das schaffe. Vielleicht hilft es einigen von euch, ebenfalls besser mit vielen Situationen umzugehen.
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J’adore…

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Dinge geben, die ich besonders zu schätzen weiß bzw. die ich einfach liebe. Jeder von uns hat Sachen, die einen anziehen, oder von denen man sofort begeistert ist. Manche Leute nennen dies auch Liebe auf den ersten Blick. Und auch ich habe natürlich Lieblinge ohne die ich nicht leben kann.
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Ist offline das neue Luxusgut?

Alles, immer und das zu jeder Zeit?
In letzten Jahr hat mich eine Sache schon genervt: Überkonsum. Mit Überkonsum meinte ich jedoch zunächst  echten Konsum, also neue Güter kaufen. Dahingehend habe ich eine Umstellung vorgenommen und kaufe nun überwiegend offline, um so sicher zus stellen, dass ich nicht sofort zuschlage, sondern erst einmal über meinen Kauf nachdenke, ob ich tatsächlich das 61. Paar Schuhe auch benötige.  Denn es ist doch wirklich einfach auf bestellen zu klicken. Und mittlerweile glaube ich auch, dass es zu einfach geworden ist, sich neue Kleidung, Elektrogeräte, Kosmetik oder auch Bücher anzuschaffen. Denn Amazon, Zalando & Co. machen es uns leider zu einfach. Leider ist hier auch übertrieben gesagt: Denn ich selbst war jahrelang ein großer Freund davon, die Dinge, die ich dachte, dass ich sie benötige, online zu bestellen.
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