Fight the Monday Blues

Freitag ist mein absoluter Lieblingstag. Wie höchstwahrscheinlich von vielen meiner Mitmenschen. Und das sollte jeder wissen, auch wenn er mich nicht kennt, sondern auf der Straße lediglich an mir vorbei geht. Ich starte aktuell nämlich am Donnerstagabend ins Wochenende. Die Freitage kann ich meistens komplett so verbringen, wie ich möchte. Yoga am morgen, Rezepte nachkochen (ich liebe kochen), Coffee Dates mit Freunden und ab und zu muss ich natürlich auch für die Uni noch lernen. Die Idee von Designerin Alberta Ferretti fand ich dann einfach klasse: Ein farbiger Pullover, wo ein Wochentag als Eye-Catcher dient.

Places to eat in London

Wie viele von euch wissen, liebe ich es zu essen und einfach in Cafés zu sitzen. Und genau das habe ich gefühlt, drei Tage in London gemacht, während mein Freund fleißig am arbeiten war.  Heute möchte ich euch die schönsten Essenslocations in London zeigen, die ich besucht habe. Vielleicht kann ich euch eine Inspiration für euren nächsten Londonaufenthalt geben.

Ist offline das neue Luxusgut?

Alles, immer und das zu jeder Zeit?
In letzten Jahr hat mich eine Sache schon genervt: Überkonsum. Mit Überkonsum meinte ich jedoch zunächst  echten Konsum, also neue Güter kaufen. Dahingehend habe ich eine Umstellung vorgenommen und kaufe nun überwiegend offline, um so sicher zus stellen, dass ich nicht sofort zuschlage, sondern erst einmal über meinen Kauf nachdenke, ob ich tatsächlich das 61. Paar Schuhe auch benötige.  Denn es ist doch wirklich einfach auf bestellen zu klicken. Und mittlerweile glaube ich auch, dass es zu einfach geworden ist, sich neue Kleidung, Elektrogeräte, Kosmetik oder auch Bücher anzuschaffen. Denn Amazon, Zalando & Co. machen es uns leider zu einfach. Leider ist hier auch übertrieben gesagt: Denn ich selbst war jahrelang ein großer Freund davon, die Dinge, die ich dachte, dass ich sie benötige, online zu bestellen.

Meine ganz besondere Wunschliste

Lieber Weihnachtsmann,
ach ne, ich wohne jetzt ja seit drei Jahren in München und hier kommt immer das Christkind.
Also nochmal:
Liebes Christkind,
zu Weihnachten habe ich folgende Wünsche und ich bitte dich sehr darum, diese auch einzuhalten. Schließlich möchte ich unbedingt zur Münchner Schickeria gehören und benötige deswegen diese Sachen. Sonst macht das Leben keinen Sinn. Meine Münchener-Leser werden es verstehen.