Die schönsten Essenslocations in der Maxvorstadt

In der letzten Zeit hatte ich das Glück besonders viele Freunde zu treffen. Sowohl liebe Menschen, die ich Ewigkeiten (sieben Jahre!) nicht gesehen habe, oder auch Freunde, die ich täglich in der Hochschule oder auf der Arbeit sehe. Der Treffpunkt war dann meist die Maxvorstadt, denn die meisten meiner Freunde finden den Stadtteil sehr angenehm.Ein Glück für mich, denn das ist quasi mein neues Zuhause. Das Gute an der Maxvorstadt ist, das Leben ist auf der Straße.Sowohl die TU München als auch die LMU liegen in diesem Viertel. Also ist immer junge Leute unterwegs. Sobald die Sonne scheint, sitzen alle draußen vor den Lokalen, halten ihr Bier in der Hand und genießen das Leben. I love it!

Heute möchte ich euch mal wieder meine aktuellen Liebelingslokale vorstellen, die bei mir um die Ecke liegen. Außerdem handelt es sich um Lokale, wo für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. 

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Eine Kolumne über Freundschaft: Kann ich eine Freundschaft einfach kündigen?

Jeder von uns kennt es: Wir treffen uns mit einem Freund oder einer Freundin und danach ist die eigene Stimmung einfach herunter gezogen. Die Gespräche mit dieser Person waren wahrscheinlich sehr intensiv, aber auch irgendwie toxisch. Denn bis ich mich nach dem Treffen wieder auf ein positives Level gestimmt habe, dauert es eine Weile. Das unbeschwerte Leben ist erst mal dahin. Wenn dies häufiger vorkommt, sollten wir uns fragen, was wir an der Situation ändern können. Denn eine Freundschaft selbst, sollte per Definition nichts Toxisches an sich haben. Doch wieso fühlen wir uns dann manchmal so?

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Eine Kolumne über die digitale Selbstoptimierung: Wieso hören wir auf eine App anstatt auf unseren Körper?

Wann sind wir denn endlich mal zufrieden? Einfach zufrieden mit seinem Körper, seinem aktuellen Job und der Leistung, die man gut jeden Tag schafft. Muss es denn immer mehr sein? Muss denn wirklich alles um jeden Preis optimiert werden? Und wenn ja, warum muss ich das über eine App in meinem Handy dokumentieren? Selbstoptimierung ist grundsätzlich wichtig. Von Effizienz bin ich auch ein Fan. Aber irgendwann ist genug.

Be the best version of yourself

Alles für die perfekte Statistik. Um sechs Uhr klingelt der Wecker. 7,5 Stunden geschlafen. Perfekt. Wie war der Schlaf? Das Tracking Armband sagt ich hatte 2 Stundentiefschlaf. Etwas weniger als gestern. Merkwürdig. Denn irgendwie fühle ich mich fitter als die Nacht zuvor. Aber meine App wird schon recht haben.

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Trendreport: XXL Daunenjacke im Winter

Lange galten Daunenjacken in der Mode als unvorteilhaft. Denn es gab keine weibliche Silhouette und die Nähte der Jacken ließen sie etwas altmodisch aussehen. Also sah man ehrlicherweise meist wie ein Michelinmännchen aus… Diesen Winter ist die Daunenjacke jedoch größer (und dabei auch wärmer) und darf gerne auch oversized getragen werden. 

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Outfit: Weißer Wollpullover, karierte Marlenehose und Stan Smith Sneaker

Back to Basic: Ich muss gestehen, je älter ich werde, desto mehr style ich auch gerne Basics zusammen. Es müssen nicht immer aufregende Farben oder Muster sein. Manchmal ist es schlichter Look viel eleganter.  Als ich diesen weißen Wollpullover gesehen habe, war ich einfach sofort verliebt und wusste, dass er mich durch die gesamte, kalte Jahreszeit begleiten wird.  Außerdem habe ich Geschmack daran gefunden, die Hosen meiner Kostüme aus der Arbeit auch privat zu tragen. Wer hätte das gedacht!

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